AGBs

Kosmetische Pflegebehandlungs- und Verkaufsbedingungen

Behandlungsdauer
Die Behandlungsdauer richtet sich nach den Bedürfnissen jedes Einzelfalls.

Preise
Für jede kosmetische Pflegebehandlung wird ein Betrag in Höhe von € 0,80 pro Minute vereinbart. Spezielle Behandlungen sind auf der Preisliste (erhältlich im Institut) gesondert ausgewiesen. Der Preis der Verkaufsware versteht sich inkl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer (Kaufpreis).

Zahlungen
Die Preise für kosmetische Pflegebehandlungen und/oder der Kaufpreis eines Produktes sind nach der Behandlung bzw. bei Übergabe der Verkaufsware sofort zur Zahlung in bar oder per EC-Karte fällig. Zahlungsanweisungen, Schecks und Wechsel werden nur nach besonderer Vereinbarung, unter Berechnung aller Einziehungs- und Diskontspesen und nur zahlungshalber angenommen.

Eigentumsvorbehalt
Die Ware bleibt bis zur vollständigen Zahlung Eigentum des Verkäufers.

Umtausch und Mängelhaftung
Gekaufte Ware wird grundsätzlich nur in Originalverpackung und nach triftigem Grund umgetauscht. Mängel sind spätestens 8 Tage nach Erhalt der Ware anzuzeigen. Sonstige Ansprüche sind ausgeschlossen.

Behandlungsausfälle / Behandlungszeiten
Kann oder will die Kundin/der Kunde – gleich aus welchen Gründen – einen abgesprochenen Behandlungstermin nicht wahrnehmen, gilt folgendes:

a) bei im voraus bezahlten Behandlungen besteht kein Anspruch auf Rückzahlung

b) im übrigen bleibt die Verpflichtung zur Zahlung jener Behandlung bestehen

c) oder Teilrückzahlung abzüglich nicht verbrauchter Materialien.

Die Behandlung beginnt mit Eintreffen der Kundin/des Kunden in der Kabine. Bei Verspätungen gilt der ursprünglich vereinbarte Behandlungstermin.

Behandlungskartei / Terminkalender
Die vereinbarten Einzelbehandlungen werden in einem Terminkalender verzeichnet. Die im Terminkalender eingetragenen Behandlungstermine sind Gegenstand dieser Vereinbarung.

Schlussbestimmungen
Der Vertrag unterliegt dem Recht der Bundesrepublik Deutschland. Für eventuelle Streitigkeiten, die sich aus dem Vertrag ergeben oder mit ihm in Zusammenhang stehen, ist das Gericht zuständig, in dessen Gerichtsbezirk der Auftragnehmer seinen Sitz hat. Diese Gerichtsstandsvereinbarung gilt nur gegenüber kaufmännischen Auftraggebern.

Mündliche Nebenarbeiten zum Vertrag bestehen nicht. Änderungen und Ergänzungen sowie die Aufhebung des Vertrages bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Dies gilt auch für die Aufhebung dieser Schriftformklausel. Sollten einzelne Bestimmungen des Vertrages einschließlich der vorstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen oder Teile hiervon unwirksam sein oder werden oder sollte der Vertrag Lücken enthalten, wird dadurch die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. An Stelle der unwirksamen Bestimmung werden die Parteien diejenige wirksame Bestimmung vereinbaren, welche dem Sinn und Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt, im Falle von Lücken diejenige Bestimmung, die dem entspricht, was nach dem Sinn und Zweck des Vertrages einschließlich der Allgemeinen Geschäftsbedingungen vernünftiger Weise vereinbart worden wäre, hätte man diese Angelegenheit von vornherein bedacht.

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